Ich bin Architekt und bau seit Jahren an meinem eigenen Altbau. Strom, Wärme, Automation — und der Papierkram davor: Zeichnungen, die keiner mehr lesen kann, und Förderungen, die man verliert, wenn man zu früh anfängt.

PV, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox reden hier miteinander. Der Strom geht dahin, wo er gerade am meisten bringt — über Home Assistant und evcc, quer über die Hersteller.
Das läuft an meinem eigenen Altbau mit fünf Einheiten.
Zur Seite → Im eigenen Haus im BetriebHome Assistant einrichten und aus der Cloud herunterholen. Dann tut das Haus auch weiter, was es soll, wenn ein Hersteller mal seinen Dienst abschaltet.
Und wer wann daheim ist, bleibt im Haus.
Zur Seite →Fremde Pläne aufräumen: Layer sortieren, Einheiten geraderücken, Maßstäbe passend machen, Dubletten raus.
Vorher schau ich nach, was in der Datei überhaupt drinsteckt. Das ist oft schon die eigentliche Überraschung — und der Befundbericht kostet nichts.
Zur Seite →Was ein Vorhaben wirklich an Förderung trägt, mit Quelle, Datum und dem Rechenweg daneben. Dazu die Prüfung auf Forschungszulage.
Und ein Fristenplan. Wer zu früh anfängt zu bauen, verliert das Geld — das passiert öfter, als man denkt.
Zur Seite →Eine Anlage planen, einen Plan aufräumen und eine Förderung nachrechnen sieht nach drei verschiedenen Sachen aus. Ist es aber nicht.
Jedes Mal geht es darum, erst den Bestand aufzunehmen, statt gleich loszulegen.
Aufnahme zuerst. Was ist wirklich da? Bei der Anlage, in der Zeichnung, in der Förderrichtlinie.
Zahlen mit Quelle. Mit Datum und Rechenweg daneben, damit sie jemand nachprüfen kann.
Lokal, wo es geht. Home Assistant und evcc laufen hier auf eigener Hardware, nicht in irgendeiner Cloud.
Der Stand steht dabei. Manches läuft schon, manches ist noch ein Vorhaben.
Schreiben Sie mir einfach, worum es geht.