Home Assistant

Ihr Haus gehört Ihnen — auch die Steuerung.

Einrichten, zum Laufen bringen, aus der Cloud holen. Ein System, das offen ist, lokal läuft und mit dem redet, was Sie schon haben — statt Sie in ein Hersteller-Ökosystem zu zwingen.

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Netzwerkkasten mit Router, Switch und Kleinrechner

Wobei ich helfe

Vier ganz verschiedene Ausgangslagen
Von vorn

Neu aufsetzen

Sie haben Geräte, aber nichts, was sie verbindet. Ich baue die Zentrale auf, binde ein, was da ist, und übergebe etwas, das Sie selbst bedienen können — mit Übersichten, die Ihre Sprache sprechen und nicht die des Herstellers.

Es hakt

Stabilisieren

Ein System, das mal läuft und mal nicht, ist schlimmer als keines. Häufige Ursachen: überlastetes Funknetz, halbfertige Automationen, Geräte, die über drei Umwege reden. Ich messe nach, wo es klemmt, und räume auf.

Raus aus der Cloud

Umzug auf lokal

Wenn der Hersteller den Dienst abschaltet, steht Ihr Haus still. Wo es geht, hole ich Geräte auf lokale Anbindung — dann funktioniert das Licht auch, wenn das Internet weg ist oder eine Firma verkauft wird.

Danach

Betrieb & Fernwartung

Updates, Überwachung, Hilfe wenn etwas klemmt — als Abo, wenn Sie es wollen. Der Zugriff läuft verschlüsselt und nur mit Ihrer Freigabe; ich sitze nicht dauerhaft in Ihrem Haus.

Warum Home Assistant

Offen statt eingesperrt

Es ist die Entscheidung, die man später nicht bereut.

Technisch gehen auch andere Systeme. Ich wähle bewusst das, was Ihnen die Kontrolle lässt — und sage Ihnen die Nachteile dazu, statt sie zu verschweigen.

Läuft lokal. Kein Zwang zur Cloud, keine Abhängigkeit vom Fortbestand einer Firma.

Größte Gerätebreite. Was am Markt ist, lässt sich in aller Regel anbinden.

Ihre Daten bleiben da. Wer wann zu Hause ist, geht niemanden etwas an.

Kein Lock-in. Auch ein anderer kann es später weiterführen — das ist Absicht.

Und die Kehrseite, damit Sie sie kennen: Home Assistant ist mächtiger und dadurch anfangs sperriger als eine fertige Hersteller-App. Genau dafür bin ich da — die Einrichtung ist die Arbeit, die Bedienung soll danach einfach sein.

Die Grenze

Was ich nicht mache

Ich arbeite an Software, Konfiguration und Vernetzung. Elektroarbeiten führe ich nicht aus — Zählerschrank, Festanschluss, alles hinter der Steckdose gehört in die Hand eines Elektrofachbetriebs, den Sie direkt beauftragen. Das ist keine Bequemlichkeit, sondern eine klare Trennung von Verantwortung und Haftung, und sie schützt am Ende Sie.

Für Fachbetriebe

White Label

Denkbar wäre, dass Solarteure und Elektrobetriebe die Software- und Steuerungsseite unter eigenem Namen anbieten: Sie bleiben Ansprechpartner, ich liefere die Technik dahinter. Bisher ist das ein Angebot, kein Geschäft — es hat noch niemand in Anspruch genommen.

Nachricht

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